Internet der Dinge war gestern – Smartphones sind das „Internet der mobilen Dinge“

Ob es sich um den Alltag oder die Arbeit handelt, scheinbar lässt sich alles unterwegs erledigen. Smartphones stehen im Zentrum zahlreicher neuer digitaler Trends und treiben diese voran.

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Experten prophezeiten, dass in einer nicht fernen Zukunft IoT-Geräte unsere gesamte Umwelt vermessen. Ihre Sensoren liefern Daten über Maschinen, um sie besser zu warten. Sie überwachen ständig unsere Vitalzeichen auf Anomalien, die auf mögliche gesundheitliche Probleme hindeuten. Einige KfZ- Versicherungen verfolgen tatsächlich das Fahrverhalten ihrer Kunden mittels Telematik-Boxen, um die Beiträge zu reduzieren (oder zu erhöhen). Aber in vielen Fällen sind spezielle IoT-Geräte nicht mehr notwendig, um diese Daten zu sammeln. Das gute alte Smartphone genügt.

Smartphones verfügen über Beschleunigungssensoren, GPS, Barometer und viele andere Sensoren. Eine schlechte Fahrweise, wie scharfes Bremsen, ist leicht zu erkennen. Die Versicherer wissen, ob jemand während der Fahrt sein Smartphone verwendet, statt es auf dem Rücksitz liegen zu lassen. Eines der größten Probleme besteht darin, zu bestimmen, wann eine Aktivität aufhört und eine andere beginnt. Genauso schwer ist es derzeit, festzustellen, wann jemand im Auto fährt statt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Experten arbeiten daran, das Erkennen von Verhaltensmustern zu präzisieren.

Außerhalb der Kfz-Versicherungsbranche gewinnt das Smartphone auf lange Sicht sogar noch stärker an Bedeutung. In der Ära des autonomen Fahrens werden sich die Versicherungsmodelle ohnehin drastisch ändern.

Leistungsstarke neue Apps machen unsere Telefone zu mobilen Diagnosegeräten und helfen, die Kostenexplosion im Gesundheitswesen einzudämmen. Jeder mit Internetzugang kann sie benutzen. Sie sind weitaus anspruchsvoller als Fitnesstracker zum Zählen von Schritten. Ärzte experimentieren mit Ultraschall, um damit Organe zu scannen oder Herzrhythmus und Blutdruck zu messen. Auch Organfunktionen und Blutzuckerwerte lassen sich in Zukunft mit kleinen Zusatzgeräten via Smartphone untersuchen.

Bargeld nicht mehr länger “König”. Plastik hat es von seinem Thron gestoßen. Smartphones und Online-Bezahlsysteme geben ihm den Rest. Banking wird bequemer, und die Zukunft der Bankenbranche liegt im Mobile Banking (Umschuldung – Umschuldungsprofi UG). Durch die explosionsartige Verbreitung von Smartphones in den vergangen zehn Jahren sind Banking-Apps ein notwendiger Bestandteil der Beziehung zwischen den Banken und ihren Kunden. Ohne eine solche App wechselt der Kunde zu einem anderen Institut. Das ist erst der Anfang. Der Handel entwickelt eigene digitale Brieftaschen. Der Kunde braucht nur mit dem Smartphone winken und kann das Bezahlen im Vorbeigehen erledigen.

Smartphones werden die Entwicklung der kommenden Jahre prägen und neue intelligente Dienstleistungen hervorbringen.

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